Filter schließen
von bis
  •  
  •  
HSS-G Zentrierbohrer DIN 333 A HSS-G Zentrierbohrer DIN 333 A
geschliffen, 60° Zentrierwinkel, 120° Spitzenwinkel zum Herstellen von Zentrierbohrungen nach DIN 332 Blatt 1 Form A (ohne Schutzsenkung ).
ab 2,10 € *
HSS-TIN Zentrierbohrer DIN 333 Form A rechts HSS-TIN Zentrierbohrer DIN 333 Form A rechts
Artikelbeschreibung: 60° Senkwinkel, profilgeschliffene Qualität, TIN-beschichtet Anwendungsgebiet: Standardzentrierbohrer zum Herstellen von Zentrierbohrungen nach DIN 332, Blatt 1, Form A (ohne Schutzsenkung).
ab 6,95 € *
HSS-Co5% Zentrierbohrer DIN 333 Form A rechts HSS-Co5% Zentrierbohrer DIN 333 Form A rechts
Artikelbeschreibung: 60° Senkwinkel, profilgeschliffene Qualität, 5% cobaltlegiert Anwendungsgebiet: Standardzentrierbohrer zum Herstellen von Zentrierbohrungen nach DIN 332, Blatt 1, Form A (ohne Schutzsenkung).
ab 4,60 € *
HSS Zentrierbohrer DIN 333 Form A überlang rechts HSS Zentrierbohrer DIN 333 Form A überlang rechts
Artikelbeschreibung: Senkwinkel 60°, blanke Ausführung, profilgeschliffene Qualität 120 mm Gesamtlänge Anwendungsgebiet: Standardzentrierbohrer zum Herstellen von Zentrierbohrungen nach DIN 332, Blatt 1, Form A (ohne Schutzsenkung).
ab 4,50 € *
HSS Zentrierbohrer DIN 333 Form B rechts HSS Zentrierbohrer DIN 333 Form B rechts
Artikelbeschreibung: 60° / 120° Senkwinkel, profilgeschliffene Qualität Anwendungsgebiet: Standardzentrierbohrer zum Herstellen von Zentrierbohrungen nach DIN 332, Blatt 1, Form B (mit Schutzsenkung 120°).
ab 4,70 € *
HSS Zentrierbohrer DIN 333 Form R rechts HSS Zentrierbohrer DIN 333 Form R rechts
Artikelbeschreibung: mit Radius, blanke Ausführung, profilgeschliffene Qualität Anwendungsgebiet: Standardzentrierbohrer zum Herstellen von Zentrierbohrungen nach DIN 332, Blatt 1, Form R (mit Radius).
ab 2,70 € *

Zentrierbohrer - und die Bohrung sitzt

Ein Zentrierbohrer wird vor allem in Metall eingesetzt. Auch das Bohren von Holz ist mit ihm möglich. Die Aufgabe des Zentrierbohrers ist es, ein präzises Bohren in dem Werkstoff vorzubereiten. Es wird ein Zentrierpunkt hergestellt, der dem nachfolgenden Bohrer als Ansatz und Führung dient.

HSS und Beschichtungen sorgen für Widerstandskraft

Zentrierbohrer werden aus HSS hergestellt. Das ist ihrer hauptsächlichen Verwendung in dem Werkstoff Metall geschuldet. Der im deutschen Sprachraum Schnellarbeitsstahl genannte High Speed Steel ermöglicht Ihnen lange Standzeiten beim Arbeiten in Metall, denn er bleibt bis zu einer Temperatur von 600 Grad Celsius konstant hart. Besondere Qualitäten für das Bohren in Edelstahl oder legierten Stählen sind TIN-beschichtet. TIN steht für Titannitrit, eine chemische Verbindung
der Elemente Titan und Stickstoff. Die Beschichtung dient als Verschleißschutz und verleiht den Bohrern eine typische, goldgelb glänzende Farbe. Auch Cobaltlegierungen erhöhen die Standfestigkeit und erlauben die Arbeit in sehr harten Metallen.

Kurz, kräftig, stabil

Der Zentrierbohrer ist kurz und besitzt einen relativ großen Schaftdurchmesser. An beiden Enden
weist dieser Bohrer eine Zentrierspitze auf. Der Durchmesser der Spitze stellt den Nenndurchmesser des Zentrierbohrers dar. Dieser Durchmesser kann zwischen 0,5 und 12,5 Millimetern betragen. Der Senkwinkel des Bohrers misst 60 Grad. Manche Ausführungen haben zusätzlich einen Schutzwinkel von 120 Grad. Dank der klein dimensionierten Zentrierspitze bleiben während des Bohrens die mechanischen Belastungen auf den Werkstoff klein. Der große Schaftdurchmesser und die Kürze des Bohrers gewährleisten Stabilität. Demnach haben Sie beim Zentrierbohren nicht mit Verlaufsbewegungen des Bohrers auf der Bohroberfläche zu kämpfen.

Form A, B und R

Zentrierbohrungen mit einem 60-Grad-Kegelwinkel sind in der DIN 332 genormt. Es werden die Formen A, B und R unterschieden. Form A des Zentrierbohrers legt Bohrungen ohne Schutzsenkung mit geraden Laufflächen an. Form B besitzt ebenfalls gerade Laufflächen und eine zusätzliche Schutzsenkung.
Form R stellt gewölbte Laufflächen ohne Schutzsenkung her. Alle Zentrierbohrer sind gerad- oder wendelgenutet und rechtsschneidend. Die Spezialbohrer zum präzisen Vorbohren werden nur in den seltensten Fällen zusammen mit einem Handbohrgerät verwendet. Beste Arbeitsergebnisse erzielen Sie in Verbindung mit einer Standbohrmaschine.

Vorbereitung ist alles

Mit einem Zentrierbohrer können Sie keine tiefen Löcher bohren. Das Maximum der Bohrtiefe ist mit dem Erreichen des vollen Durchmesser gegeben, denn dieser Spezialbohrer besitzt im oberen Bereich keine Spannut zum Abführen der Späne. Das durch die Zentrierung entstandene Loch gibt Spiralbohrern eine perfekte seitliche Führung, die ein präzises Bohrergebnis gewährleistet.

Ein Zentrierbohrer wird vor allem in Metall eingesetzt. Auch das Bohren von Holz ist mit ihm möglich. Die Aufgabe des Zentrierbohrers ist es, ein präzises Bohren in dem Werkstoff vorzubereiten. Es... mehr erfahren »
Fenster schließen
Zentrierbohrer - und die Bohrung sitzt

Ein Zentrierbohrer wird vor allem in Metall eingesetzt. Auch das Bohren von Holz ist mit ihm möglich. Die Aufgabe des Zentrierbohrers ist es, ein präzises Bohren in dem Werkstoff vorzubereiten. Es wird ein Zentrierpunkt hergestellt, der dem nachfolgenden Bohrer als Ansatz und Führung dient.

HSS und Beschichtungen sorgen für Widerstandskraft

Zentrierbohrer werden aus HSS hergestellt. Das ist ihrer hauptsächlichen Verwendung in dem Werkstoff Metall geschuldet. Der im deutschen Sprachraum Schnellarbeitsstahl genannte High Speed Steel ermöglicht Ihnen lange Standzeiten beim Arbeiten in Metall, denn er bleibt bis zu einer Temperatur von 600 Grad Celsius konstant hart. Besondere Qualitäten für das Bohren in Edelstahl oder legierten Stählen sind TIN-beschichtet. TIN steht für Titannitrit, eine chemische Verbindung
der Elemente Titan und Stickstoff. Die Beschichtung dient als Verschleißschutz und verleiht den Bohrern eine typische, goldgelb glänzende Farbe. Auch Cobaltlegierungen erhöhen die Standfestigkeit und erlauben die Arbeit in sehr harten Metallen.

Kurz, kräftig, stabil

Der Zentrierbohrer ist kurz und besitzt einen relativ großen Schaftdurchmesser. An beiden Enden
weist dieser Bohrer eine Zentrierspitze auf. Der Durchmesser der Spitze stellt den Nenndurchmesser des Zentrierbohrers dar. Dieser Durchmesser kann zwischen 0,5 und 12,5 Millimetern betragen. Der Senkwinkel des Bohrers misst 60 Grad. Manche Ausführungen haben zusätzlich einen Schutzwinkel von 120 Grad. Dank der klein dimensionierten Zentrierspitze bleiben während des Bohrens die mechanischen Belastungen auf den Werkstoff klein. Der große Schaftdurchmesser und die Kürze des Bohrers gewährleisten Stabilität. Demnach haben Sie beim Zentrierbohren nicht mit Verlaufsbewegungen des Bohrers auf der Bohroberfläche zu kämpfen.

Form A, B und R

Zentrierbohrungen mit einem 60-Grad-Kegelwinkel sind in der DIN 332 genormt. Es werden die Formen A, B und R unterschieden. Form A des Zentrierbohrers legt Bohrungen ohne Schutzsenkung mit geraden Laufflächen an. Form B besitzt ebenfalls gerade Laufflächen und eine zusätzliche Schutzsenkung.
Form R stellt gewölbte Laufflächen ohne Schutzsenkung her. Alle Zentrierbohrer sind gerad- oder wendelgenutet und rechtsschneidend. Die Spezialbohrer zum präzisen Vorbohren werden nur in den seltensten Fällen zusammen mit einem Handbohrgerät verwendet. Beste Arbeitsergebnisse erzielen Sie in Verbindung mit einer Standbohrmaschine.

Vorbereitung ist alles

Mit einem Zentrierbohrer können Sie keine tiefen Löcher bohren. Das Maximum der Bohrtiefe ist mit dem Erreichen des vollen Durchmesser gegeben, denn dieser Spezialbohrer besitzt im oberen Bereich keine Spannut zum Abführen der Späne. Das durch die Zentrierung entstandene Loch gibt Spiralbohrern eine perfekte seitliche Führung, die ein präzises Bohrergebnis gewährleistet.

Zuletzt angesehen